Mit allen Sinnen genießen

Spritzige Weißweine mit ausgeprägter Frucht, gehaltvolle, tiefrote Rotweine, perlend-prickelnde Winzersekte oder prämierte Brände und Liköre…

All das und noch mehr wird vollendet in unserem Betrieb und wartet darauf von Ihnen verköstigt zu werden.


Wählen Sie die passenden Weine zu Ihren Speisen

Nach Herzenslust probieren!

Gerne vermitteln wir Ihnen unser Wissen im Rahmen einer Weinprobe.
Unsere speziellen Arrangements finden Sie auf unserem Flyer.

Flyer Weinproben herunter laden

Weißweine

Chardonnay feinfruchtiger Duft, spritzig, wenig Säure
Empfehlung: pikante Soßen, Schalen-/Krustentiere, Fisch, Käse, Kalbfleisch
Grauburgunder harmonisch in Geruch und Geschmack, gehaltvoll
Empfehlung: zu Meeresfrüchten, Lamm und Wildgeflügel
Morio-Muskat aromatisch (Muskat), fruchtig, meist milder Wein
Empfehlung: zu würzigem Käse, kräftigen Soßen
Müller-Thurgau
oder Rivaner
feinduftige, blumige Weine mit dezenter Säure
Empfehlung: leichte Speisen, Fisch, knackige Salate
Riesling leicht bis gehaltvoll, fruchtig, frisch, rassige Säure
Empfehlung: idealer Essensbegleiter zu Fleisch, Fisch, Salat
Sauvignon Blanc fruchtbetonter, blumiger Wein mit dezenter Säure
Empfehlung: idealer Essensbegleiter zu Fisch und Meeres
früchten oder Pasta mit Sahnesaucen
Scheurebe vollfruchtige, aromatische Weine, feine Säure
Empfehlung: zu herzhaften, kräftigen, aromatischen Speisen
Silvaner neutrale bis feinfruchtige Weine mit geringer Säure
Empfehlung: zu leichten Gerichten wie Spargel, Fisch
Weißburgunder dezentes Bukett, harmonisch, geringe Säure
Empfehlung: zu Salaten, Fisch, Spargel mit leichter Soße

Rotweine

Alle unsere Rotweine sind vegan!

Cabernet Cubin farbkräftig, tanninbetont*, viel Frucht, lagerfähig
Empfehlung: Wild, gegrilltes Lamm mit Kräutern und scharfen Gewürzen
Dornfelder tief rubinroter Wein, kräftig, betont fruchtig
Empfehlung: zu Wild, würzigem Käse, deftigen Gerichten
Dunkelfelder tief dunkelrot, markant, kräftig, wenig Säure
Empfehlung: zu Grillgerichten, Wild und kräftigem Käse
Portugieser ziegelrot, weiche, harmonische Rotweine
Empfehlung: zu Braten, leichteren Wildgerichten
Spätburgunder dunkelrote, gehaltvolle, samtige Rotweine
Empfehlung: zu Wildgeflügel, Haarwild, Rindfleisch

Tipp für den vollendeten Genuss

Alle Rotweine ca. 4 Stunden vor dem Trinken öffnen und mit der richtigen Temperatur
(16 – 18 °C) servieren.

Weißherbste, Blanc de Noir und Weißweine kühl (10 – 12 °C) servieren.

*Die Tannine (von franz. tanin Gerbstoff) sind natürlich vorkommende Polyphenole, die sich alle von der Gallussäure ableiten lassen.

Unsere Rebsorten im Anbau

Cabernet Cubin

Die noch junge, extravagante rote Rebsorte wurde 1970 in Weinsberg gezüchtet. Der farbkräftige und tanningeprägte Cabernet Cubin wird durch seine beachtliche Komplexität und Nachhaltigkeit in hochwertigen Eichenholzfässern ausgebaut und erlangt dadurch eine Ausprägung mit internationalem Charakter. Seine späte Reife und Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten machen Ihn zur ersten Wahl für die Eisweinbereitung.

Chardonnay

Der Chardonnay kann als die populärste Rebsorte der Welt bezeichnet werden, denn er wird in nahezu allen Weinbauländern angebaut. Der Chardonnay weist feine Vanillenoten auf und verfügt über einen fülligen Körper. Spritzig ausgebaut mit einer schönen Mineralität und einem feinen Schmelz im Abgang garantiert ein Chardonnay eine gute Lagerfähigkeit. Die kalkhaltigen Böden im Zellertal geben ihm diesen einzigartigen Charakter. Das sind beste Voraussetzungen für exklusive Weine.

Dornfelder

Die erst Mitte der 50er Jahre gezüchtete Rebsorte ist die am häufigsten angebaute rote Sorte der Pfalz. Die malerisch schönen und großen Trauben sind als Esstrauben nicht nur bei unseren heimischen Vögeln beliebt. Typisch für den Dornfelder sind sowohl seine intensiven Fruchtaromen  wie Sauerkirsche, Brombeere und Holunder als auch seine tief dunkelrote Farbe. Wir bauen den Dornfelder entweder in Edelstahltanks zu unserem Rosé oder in kleinen (Barrique) und großen Holzfässern zu unseren kräftigen Rotweinen aus.

Dunkelfelder

Diese älteste deutsche Deckrotweinsorte wird in allen deutschen Rotweingebieten angebaut. Der hohe Farbanteil, die niedrige Säure sowie die Farbstabilität machen sie ideal für die Erzeugung von intensiven Rotweinen. Der Dunkelfelder ist ein tief gefärbter dunkelroter Wein mit markantem Abgang. Die Weine zeigen einen südländischen Charakter und sind duftig und körperreich. Unser mildes Rotweincuvée besteht aus den Rebsorten Dunkelfelder und Portugieser..

Goldener Muskateller

Der Goldmuskateller ist als Traube schon ein Genuss, seine Süße ist legendär, sein Geruch nach Muskatnuss bekannt. Die Traube ist länglich mit großen Beeren, die locker zusammenhängen. Die Farbe der Beeren erinnert an den daraus entstehenden Wein, sie ist goldgelb. Der Wein gilt vor allem als Dessertwein, zur Muskatnuss gesellen sich als Geschmack noch Zitrusfrüchte, Pfirsich, Zitronenmelisse und gebratene Äpfel. Die rassige Säure trägt ebenfalls zu dem besonderen Aroma des Weines bei. Als trockener Wein ausgebaut gefällt er als fruchtige Alternative zu den Burgundersorten.

Grauburgunder

Der Grauburgunder, auch Pinot Gris, Pinot Grigio oder Ruländer genannt, ist eine weiße Sorte, obwohl die Haut der Beeren rötlich bis rotgrau gefärbt ist. Es handelt sich um eine Mutation des Spätburgunders. Der Grauburgunder besticht meist durch einen milden Säuregehalt, einem ausgeprägten Körper sowie einem kräftigen Extrakt. Auch sein leichter Apfelton und seine Frische machen ihn so beliebt.

Morio-Muskat

Der Morio-Muskat gehört zu den weißen Rebsorten und wurde 1928 am Institut für Rebenzüchtung Geilweilerhof in Siebeldingen gezüchtet. Ihren Namen hat die Rebsorte ihrem Züchter zu verdanken, Peter Morio (1887- 1960). Die Trauben haben eine gelblich-grüne Farbe und sind sehr kompakt(dicht aneinander hängende Trauben). Der Wein hat eine typische Muskatnote. Außerdem erinnern die Aromen häufig an Zitrone und Holunderblüte. Die Weine werden meistens lieblich ausgebaut und verfügen über eine milde Säurestruktur.

Müller-Thurgau

Die traditionelle Rebsorte Müller- Thurgau verdankt Herrn Professor Hermann Müller aus dem Schweizer Kanton Thurgau ihre Existenz und ihren Namen. Müller, der von 1850 bis 1927 lebte, züchtete diese in der Forschungsanstalt Geisenheim im Rheingau. Der Müller-Thurgau hat eine milde Säure und ein leicht blumiges Bukett. Der Rivaner, wie er auch genannt wird, ist hervorragender Essensbegleiter zu Spargelgerichten, aber auch ein nicht zu verachtender unkomplizierter Schoppenwein.

Ortega

Die Ortega-Rebe kennzeichnet sich durch eine äußerst frühe Reife aus und kann dadurch vielfältig verarbeitet werden. Kennzeichnend sind die sehr dichte Laubwand im Herbst und die großen gelben Trauben. Die Vorzüge des Ortega-Weins liegen in seinem großen Geschmacksreichtum und seinem feinen pfirsichartigen Bukett. Die Trauben eignen sich sowohl zum Essen als auch zur Vinifizierung von gehobenen Qualitäten bis hin zu edelsüßen Dessertweinen.

Portugieser

Man vermutet, dass die Traube 1772 von Portugal nach Österreich gelangt sei. Von dort verbreitete sich die Traube nach Deutschland, vor allem in die Anbaugebiete Rheinhessen und Pfalz. Der Portugieser ist ein zarter, duftiger und leichter Wein der angenehm süffig und vollmundig schmeckt. Die weichen Tannine harmonieren mit einer milden Säure und einem feinen Bukett. Er wird auch gerne als Weißherbst, meist lieblich ausgebaut und findet Verwendung für die typisch pfälzische „Weißherbst-Schorle“

Riesling

Der »König der Weißweine«, wie man den Riesling auch nennt, ist ein echter Allrounder. Die hoheitliche Rebsorte überzeugt mit ihren vielen Facetten. Gut ein Viertel der deutschen Anbaufläche ist mit Riesling bestockt, und somit wird in Deutschland so viel Riesling angebaut wie in keinem anderen Land. Früheste Nennung für Weinreben war 1435 n.Chr. in Rüsselsheim; 1490 Erwähnung eines Weinberges in Worms. Die fruchtige Säure verleiht dem Wein Frische, Rasse, Lebendigkeit und Eleganz. Er zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus wie z.B. als Grundwein für Sekt, körperreiche Spätlese und edelsüßer Eiswein oder sogar als Barriquewein. Die Mineralität erlangt er vor allen Dingen von unseren Kalkmergelböden des Zellertals.

Sauvignon Blanc

Der Sauvignon Blanc hat seit dem Jahre 2000 so hohe Bedeutung erlangt und ist so begehrt, dass er in den „Adel“ der Weinwelt aufrückte. Der Sauvignon Blanc ist die zweitwichtigste Rebsorte nach Chardonnay. Eine Besonderheit des Sauvignon Blancs ist, dass die Aromen variieren. So erinnern sie an grünen Paprika über frisch pikantes Johannis- und Stachelbeeraroma bis zu tropischen Früchten.

Scheurebe

Die Scheurebe wird zu den Bukettrebsorten gezählt. 1916 wurde die weiße Rebsorte von Georg Scheu in Alzey gezüchtet, wodurch er 1950 zum Namensgeber wurde. Sie ist eine der ältesten und erfolgreichsten deutschen Neuzüchtung. Die typischen Aromen der Scheurebe erinnern an Cassis, Pfirsich und reife Birne. Weine, die aus der Scheurebe gekeltert werden, sind sowohl trocken ausgebaut als Essensbegleiter sowie als edelsüße Dessertweine ein Genuss. Die Scheurebe entfaltet ihr großes Potential wenn Sie zu hochfeinen Sekten verarbeitet wird!

Silvaner

Die leicht rundlichen Blätter und die sehr kompakten, großbeerigen Trauben schimmern schon von Weitem in sattem Grün – daher auch Grüner Silvaner genannt. Der Silvaner ist in der Regel ein leichter Wein mit dezent-duftigem Aroma, der nicht zuletzt wegen ihrer milden Säure sehr geschätzt wird. Er passt hervorragend zu Spargel und Fisch aber auch zu gehaltvolleren Speisen.

Spätburgunder

Die Rebsorte Spätburgunder oder Pinot Noir zählt zur Burgunderfamilie. Diese gehört wohl zu den frühesten aus den Wildreben im westlichen Mitteleuropa ausgelesenen Sorten. Was der Riesling qualitativ für die Weißweine bedeutet, verkörpert der Spätburgunder oder Pinot Noir unter den Rotweinen: Weine für gehobene Ansprüche. Spätburgunderweine schmecken vollmundig und samtig und haben ein fruchtiges Aroma und Nuancen von Mandel. Der typische Spätburgunder hat einen leicht süßlichen Duft nach roten Früchten, von Erdbeere, Brombeere bis hin zur schwarzen Johannisbeere. Neben klassisch als Rotwein wird der Spätburgunder häufig zum Weißherbst oder Blanc de Noir ausgebaut.

Weißburgunder

Diese Rebsorte ist eine sehr alte Mutation der Burgunderfamilie, die auch unter den Namen Pinot Blanc oder Pino Bianco bekannt ist. Der Weißburgunder ist die hellste aller Burgundersorten und seit dem 14. Jahrhundert bekannt. Der Weißburgunder präsentiert sich oft filigran mit fruchtig-mineralischen Aromen und bringt große Classic -Weine hervor dessen Bukett an Apfel erinnert und stets gepaart mit einer milden Säure.

Weine mit Niveau

Sie werden diesen Begriff, wenn nicht schon bekannt, des öfteren in naher Zukunft durch eine groß angelegte Werbekampagne der deutschen Weinwirtschaft zu hören bekommen. Liebe Weinfreunde, wir möchten Ihnen nicht nur die neue Weinbezeichnung Classic vorstellen, vielmehr möchten wir Ihnen einige gesetzliche Vorgaben, vor allem aber unsere Philosophie, die sich hinter dieser Bezeichnung verbirgt, vermitteln.

Vor knapp zehn Jahren hatte man die Idee, eine Weinbezeichnung zu kreieren, die einfach zu verstehen sein sollte. Unter deren Namen man gebietstypische, klassische Rebsorten und ein hohes Qualitätsniveau vorfinden sollte. Diese Rahmenbedingungen wurden im Detail ausgearbeitet und eine gesetzliche Grundlage wurde geschaffen.

Sie kommen nun in den Genuß ohne Reue. Wir verzichten bei unseren Classic – Weinen auf Lagennamen und Prädikatsbezeichnungen. Sie werden unsere Classic – Weine stets „harmonisch trocken“ vorfinden. Diese Weine präsentieren sich mit ausgeprägtem Aroma, äußerst gehaltvoll und einem gehobenen Qualitätsanspruch (Spätlesebereich).

Die Weine sind durch etwas Süße geschmacklich abgerundet, werden aber dennoch als trocken empfunden.
Alle anderen Weine, die sich in einem identischen Geschmacksmuster befinden, sind mit der Bezeichnung -feinherb- beschrieben.
Harmonisch trocken und feinherb – auf jeden Fall auch ein Fall für Genießer trockener Weine.

„feinherb“ – in aller Munde!

„Welche Geschmacksrichtung bevorzugen Sie:
-trocken-, -harmonisch trocken-, -feinherb-, -halbtrocken- oder -lieblich-?“

Wir wollen Ihnen die Möglichkeit bieten, anhand unserer Weinbeschreibungen, immer den passenden Wein für sich zu entdecken. Neben den Aussagen über Farbe und Geruch, Intensität von Säure und Frucht, steht vornehmlich die Süße als geschmacksprägende Eigenschaft. Je nach Restsüßegehalt finden sie ihre Beschreibung in den bekannten Begriffen trocken, halbtrocken und lieblich (bzw. mild).
Die Geschmacksrichtung wird unter anderem noch von folgenden Faktoren beeinflusst, wie z.B. Säure, Alkohol, Qualitätsstufe, Rebsorte und nicht zuletzt durch die typischen Unterschiede verschiedener Jahrgänge.

Gesund mit Wein – auf den Inhalt kommt es an

Alle der Mutter Natur entstandenen Dinge haben ihre Bedeutung: Wein ist ein edles Geschenk der Natur. Ist der Wein aufgrund seines breiten Spektrums in seiner Wirkung auf Geist und Körper, sowie durch die Fülle seiner nützlichen Inhaltsstoffe nicht nur Genußmittel sondern auch ein Heilmittel?
Fehlten noch vor ein paar Jahren die Beweise für eine solche These, so kann man heute mit Sicherheit sagen, dass sich der Wein- ein moderater Weingenuss immer vorausgesetzt- äußerst positiv auf den menschlichen Organismus und die Psyche auswirkt.

Schlank dank Wein
Obwohl der im Wein enthaltene Alkohol 7 Kilokalorien pro Gramm enthält, wirkt sich dieser positiv auf den Stoffwechsel aus, indem sich die Energieumsatzrate möglicherweise so stark erhöht, wodurch der Körper die Kalorien aus der Nahrung effektiver verbrennen kann.

Wein senkt das Infarktrisiko
Wein senkt das Risiko eines Infarktes, beseitigen tut er es nicht!
In Ländern mit dem höchsten Weinkonsum ist die Herzinfarktrate am niedrigsten. Der Alkohol reduziert die Thromboseneigung, senkt die Konzentration an Faserstoffen (Fibrinogen) und fördert die Auflösung einmal gebildeter Blutgerinnsel (Fibrinolyse).

Wein hält jung
Die Konzentration der im Wein enthaltenen Phenole (=organische Verbindungen, wie z.B. Gerb- und Farbstoffe) ist stark abhängig von der Weinart, Weinsorte und des Weinausbaus. Im Rotwein sind zwar höhere Konzentrationen (500–4000 mg/l) enthalten, jedoch den Phenolen des Weißweines (150–400mg/l) wird eine effektivere Wirkung zugesprochen. Die Phenole wirken unter anderem als Antioxidantien im menschlichen Organismus, die schädliche Sauerstoffreaktionen (Bildung von freien Radikalen) verhindern, welche verantwortlich für Krebs- und Herzgefäßerkrankungen gemacht werden. Der gesamte Alterungsprozess wird erheblich verzögert.

Nach diesem trockenen Thema können Sie nun mit der geschmackvollsten Medizin anstoßen: genießen Sie Ihren himmlischen Wein mit allen positiven Nebenwirkungen!

Hochprozentiges – ein Hochgenuss!

Sowohl beim Wein als auch bei einem guten Brand heißt unsere Philosophie: „Nur aus wirklich Gutem kann Hervorragendes entstehen.“ Nur eine gesunde und ausgereifte Traube kann als Grundlage für eine hervorragende Wein- bzw. Brandqualität dienen. Unsere Traubenmaische oder Hefe lassen wir von einem Fachmann einer Privatdestillerie brennen. Danach verleihen wir dem Brand den letzten Schliff durch eine wohlüberlegte Lagerung in eigens dafür angeschafften kleinen Eichenholzfässern, deren Volumen auf ca. 100 l begrenzt ist.

Durch diese Lagerung über mitunter mehrere Jahre ist es möglich einem Brand eine außergewöhnliche Harmonie zu verleihen – ohne Zuckerzusatz! Durch das Eichenholz erfährt der Brand seine typische goldgelbe Farbgebung – ohne Farbstoffe! Ein Brand nach dem Essen beruhigt nicht nur den Magen – er ist vielmehr ein Erlebnis aus Geruch und Geschmack.

Nicht zu unterschätzen in der kalten Jahreszeit ist seine wohltuende Wärme von innen!